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Stadiondach – durchDACHt konstruiert!

Da Vinci Kugel
Headline Arena

Stadiondach – durchDACHt konstruiert! lautete das Motto des bundesweiten Schülerwettbewerbs Junior.ING 2020/2021. Mitmachen konnte jede Schülerin und jeder Schüler, die/der Lust hatte, ein Stadiondach unter den vorgegebenen Bedingungen möglichst durchdacht und kreativ zu konstruieren, zu fertigen und zu dokumentieren. 

Diese Herausforderung haben fünf Teams des ASG angenommen, auch wenn die praktische Umsetzung des Wettbewerbs unter Corona-Bedingungen und Lockdown mehr als schwierig war. Letztlich reichten zwei Teams aus der EF ihre Modelle inkl. Dokumentationen online ein und nahmen somit am Landesentscheid NRW teil. Das Team „Da Vinci Kugel“ ( linkes Bild) bestand aus den Schülerinnen Henrike Zorn, Fabienne Wockel, Chiara-Lea Volkmann und Saskia Meyer. Die Schüler Marlon Jakubus, Thomas Blase, Lukas Balz, Dominik Hegmann und Thorben Herting bildeten das Team „Headline Arena“ ( rechtes Bild). 

Auch wenn ihre Modelle es in der Alterskategorie II nicht unter die drei Erstplatzierten schafften und daher nicht am Bundesentscheid teilnahmen, sind in zahlreichen Arbeitsstunden beider Teams zwei großartige Modelle erstanden. Herzlichen Glückwunsch!!!

Ziel des jährlichen Wettbewerbs „Junior.ING“ ist es, Schüler*innen auf spielerische Art und Weise für MINT zu begeistern und die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs aufzuzeigen. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen zu begegnen. 

Stephanie Eidmann 

Erfolge beim Wettbewerb „Bio-logisch“

Forschungsgegenstand war „das Moos“

18.11.2019

Am Ende des Schuljahres 2018/19 beteiligte sich Naturwissenschaftskurs des Differenzierungsbereiches der 8er von Frau Syllwasschy und der 9er von Herrn Najdeki mit vollem Forschereinsatz am NRW Wettbewerb „Bio-logisch“. Forschungsgegenstand war „das Moos“, dessen oft unbekannten biologisch phänomenalen Eigenschaften durch verschiedene selbst entwickelte und schüleraktivierende Experimente den SuS näher gebracht wurden. Die SuS waren mit besonderem Eifer und Interesse dabei, auch die verschiedenen Lebewesen im Moos zu bestimmen und zu untersuchen. Wie nun endlich bekannt wurde, belegten sogar 10 SuS des Kurses von Frau Syllwasschy einen Platz unter den besten 25 % ihres Jahrganges „mit sehr guten Erfolg“. Nele Schmudde schaffte es sogar auf den 44. Platz unter 1317 Einsendungen, Jan Ostenhoff und Henrike Zorn den 117. und Federico Ogliastro den 136. Platz.

Anerkennungspreis beim Schulwettbewerb 2017

Motto „Mach mit: Klima und Umwelt schützen!“

20.06.2018

Unter der Motto „Mach mit: Klima und Umwelt schützen!“ schrieb die Bürgerstiftung EmscherLippe-Land am Ende des letzten Jahres einen Schulwettbewerb aus. Hierbei nahmen insgesamt 12 Schulen aus der Region teil, die alle entsprechende Projekte aus Arbeitsgemeinschaften, Projektwochen, Projektkursen etc. einreichten. In einer feierlichen Prämierungsveranstaltung an der Städtischen Realschule in Datteln wurden einzelnen Projekte vorgestellt und die teilnehmenden Schulen für ihre eingereichten Projekte ausgezeichnet. Ehrengäste der Veranstaltung waren Frau Dr. Marja Seidel, die beinahe als erste deutsche Astronautin in All geflogen wäre und der Imkermeister Jens Keinhörster, der interessante Einblicke in das Berufsfeld eines Imkers gab. Laura Friemel, Yasin Cetin, Joel Kurmali, Felix Kirchfeld und Hendrik Siebers nahmen stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler des Differenzierungsbereichs Technik der Jahrgangsstufe 8 eine große Tüte Honigbonbons, die Urkunde und den damit verbundenen Anerkennungspreis in Höhe von 450 Euro entgegen. Das eingereichte Projekt stammt aus dem Unterricht des Differenzierungsbereichs Technik, bei dem die Schülerinnen und Schüler Energiesparhäuser nach den Grundlagen der Solararchitektur und Bautechnik konstruieren und fertigen. Wärmetechnische Untersuchen der gefertigten Häuser mithilfe von Schülerexperimenten und Wärmebildaufnahmen durch EnergieAgentur NRW zeigen hierbei, welche Häuser energetisch am besten gelungen sind. Durch die Übertragung und Anwendung der Erkenntnisse auf reale Häuser kann so eine Reduktion an Brennmaterial wie Erdgas und Erdöl erreicht, der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen verringert und so die Umwelt geschützt werden.

Wer sind die schnellsten Brückenbauer?

Ziel des Wettbewerbs war es, stabile Leonardo-Brücken innerhalb möglichst kurzer Zeit zu bauen. 

20.06.2018

Unter diesem Motto stand der Schülerwettbewerb, an dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und der EF des Adalbert-Stifter-Gymnasiums teilnahmen. Ziel des Wettbewerbs war es, stabile Leonardo-Brücken innerhalb möglichst kurzer Zeit zu bauen. Diese Brücke hat Leonardo da Vinci ihren Namen zu verdanken, da dieser nicht nur ein genialer Künstler, sondern auch ein äußerst talentierter Ingenieur war. Er konstruiert diese Brücke, die ohne jegliche Verbindungsmittel auskommt und nur allein durch das geschickte Zusammenfügen von Balken schnell auf- und abgebaut werden kann. Insgesamt 10 Teams von je sechs Schülerinnen und Schülern stellten sich dem Wettbewerb. Sie bauten – und zwar möglichst schnell – nur mithilfe eines Konstruktionsplans aus den gegebenen 21 Holzbanken eine tragfähige Brücke, die problemlos einen Schüler tragen konnte. Werkzeug, Schrauben, Nägel, Seile oder Kleber gab es nicht. Lediglich Handschuhe und Helme standen zur Verfügung. Allein durch das gezielte Stecken und ineinander Verschränken der Holzbalken entstand das verblüffend einfache Bauwerk, etwa 1.50 Meter hoch und mit einer Spannweite von rund vier Metern. Die einzelnen Teams konnten sich jederzeit Hilfe holen, wurden dann aber mit Zusatzsekunden bestraft. Zahlreiche Eltern sorgten hierbei mit Stoppuhr und Wettkampflisten dafür, dass alles mit rechten Dingen zuging. Die Sporthalle füllte sich im Laufe des Wettkampfs mit weiteren Schülerinnen und Schülern aus anderen Jahrgangsstufen, die die einzelnen Teams zusätzlich anfeuerten. Nach mehreren Runden stand dann mit einer Bauzeit von nur 1:22 Minuten das Siegerteam am Bauplatz „Essen“ fest. Alle Schülerinnen und Schüler bekamen als Erinnerung Urkunden von den Mitarbeitern der Ingenieurkammer-Bau NRW aus Düsseldorf überreicht. Die Ingenieurkammer-Bau NRW versucht mit dem Schülerwettbewerb „Leonardo-Brücke“ seit vielen Jahren eindrucksvoll zu vermitteln, das Technik und das Verstehen von Technik Spaß machen kann. Hiermit reagiert sie auf den gravierenden Mangel an Ingenieuren. Das Adalbert-Stifter-Gymnasium bietet seit vielen Jahren das Fach Technik in der Mittel- und Oberstufe an, um den Jugendlichen ebenfalls einen Eindruck von den Herausforderungen und der Faszination des Ingenieurberufs zu geben.

2. Platz für die Facharbeit von Tabea Eilbracht

Tabea Eilbracht (Q2) ist für ihre Facharbeit mit dem zweiten Preis der Dr. Hans Riegel-Stiftung ausgezeichnet worden.

30.09.2017

Tabea ist für ihre Arbeit im Chemie-Leistungskurs ausgezeichnet worden. Tabea beschäftigte sich in ihrer Facharbeit mit der Größe von Seifenblasen. Seifenblasen werden durch bestimmte chemische Substanzen, so genannte Tenside, stabilisiert. Welche Tenside in welcher Menge dazu geeignet sind, besonders große Seifenblasen herzustellen, untersuchte sie experimentell in ihrer Facharbeit. Mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreisen werden besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II ausgezeichnet. Der Preis wurde in Kooperation mit der Uni Münster verliehen. Die Förderung der MINT-Fächer steht hierbei im Fokus, das heißt die Auszeichnungen werden in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik vergeben. Der Fachpreis-Wettbewerb ist Bindeglied zwischen den Bildungsträgern Schule und Hochschule: Schülerinnen und Schüler erhalten eine Bestätigung durch Universitätsprofessoren und erhalten die Möglichkeit erste Kontakte zu knüpfen.